Messen, Steuern, Regeln

Stettbacher Signal Processing AG in Dübendorf bei Zürich ist das Kompetenzzentrum für anspruchsvolle Maschinensteuerungen, präzise Messsysteme und hochdynamische Antriebslösungen. Unsere Ingenieure sind spezialisiert in der Planung, Konzeption und Entwicklung von anwendungsspezifischen, elektronischen Geräten für die Industrie, inkl. Hardware, Software und Produktion, in der numerischen Simulation z. B. von physikalischen Prozessen, etc. Stettbacher Signal Processing war in der Schweiz die erste Firma, die sich konsequent auf Dienstleistungen im Bereich der digitalen Signalverarbeitung spezialisiert hatte, der Grundlage der modernen Mess- und Regelungstechnik, Bildverarbeitung, und vielen weiteren Gebieten.

Autonome Systeme

Neuigkeiten

Neue Kurse 2019

2019 führen wir wieder unsere bewährten und geschätzten Kurse über Signalverarbeitung, Regelungstechnik, Informationstheorie, die O-3000 Kameras usw. durch. Neu finden die Kurse auf Nachfrage und ab einem Teinehmer statt. Eine bessere Lernumgebung gibt's nicht!  Interessenten melden sich bitte per Email oder Telefon.
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Autonome Systeme

Wie finden die eigenlich den Weg?

Stettbacher Signal Processing entwickelt autonome Fahrzeuge und Roboter für indoor und outdoor. Die Firma verwendet modernste Methoden und Algorithmen für die Positionsbestimmung, das Path Planning, Collision Avoidance, autonomes Fahren, Tracking, Antriebstechnik, Regelungstechnik, usw.

20180508/ In Zeitschriften und Tageszeitungen überschlagen sich derzeit Meldungen über Erfolge und Rückschläge im Zusammenhang mit selbstfahrenden Personenwagen, Bussen, Bahnen und anderen autonomen Systemen. Im Schatten dieser viel gewürdigten Ingenieursleistungen ist aber längst eine Fülle von weniger spektakulären Systemen entstanden, die sich autonom bewegen und selbständig den richtigen Weg suchen, Hindernissen ausweichen, usw. Die wichtigsten Aspekt des autonomen Fahrens werden hier aus technischer Sicht beleuchtet, insbesonder das Finden des Weges.

Path Planning ist bei autonomen Systemen nicht wegzudenken und bildet einen essentiellen Bestandteil intelligenter Fahrzeuge. Gerade im Vergleich zu Systemen ohne diese Fähigkeit, welche oft den Anschein erwecken, als irren sie ziellos umher, wird schnell klar, wie wichtig ein solches Verfahren in der Praxis ist. Der Rechenaufwand ist indessen nicht zu vernachlässigen. Ausserdem muss der Path Planner mit unerwarteten Hindernissen oder Änderungen der Karte zurecht kommen. Verschiedene Varianten des klassichen Dijkstra-Algorithmus tragen diesen Bedürfnissen Rechnung


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Gleich- und Wechselrichter mit PFC bis 10 kW

Netzrückwirkungen nach EN 61000-3-2 im Griff

Praktisch jedes industrielle Gerät benötigt netzseitig einen Gleichrichter. Moderne Antriebslösungen basieren auf einem Wechselrichter. In beiden Fällen gilt für Nennströme bis 16 A pro Leiter die Netzrückwirkungs-Norm EN 61000-3-2. Sie schreibt Grenzwerte für Oberschwingungsströme vor. Mit konventionellen Dioden- oder Thyristor-Gleichrichtern lässt sich die Norm jedoch kaum mehr einhalten. Zudem sind entsprechende passive Filter sperrig und teuer. Aus diesem Grund kommen heute mehrheitlich Lösungen mit elektronischem PFC (Power Factor Corrector) zum Einsatz. Sie sorgen dafür, dass die netzseitigen Ströme sinusförmig und in Phase mit der Spannung verlaufen.
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